

Istanbul empfängt uns spät am Abend. Nachdem wir schon 40km durch Vorstädte und Hochhauskomplexe gefahren waren, habe ich den Camper unter Moritz’Anleitung durch Straßenkreuze und enge Gassen mach Yenikapi gelenkt. Mit nur wenigen „Verfahrern“ waren wir am einzigen innerstädtischen Campingplatz Istanbuls angelangt. Auf dem Parkplatz des Vereinsheims eines Fußballclubs parken dicht an dicht Wohnmobile aus der ganzen Welt, dirigiert von 3 wechselnden Platzwarten, die alle das weiße Feinripphemd und die gute Laune gemein haben. Für 10€ am Tag parkt man fußläufig zur blauen Moschee und eine Waschmaschine gibt es auch. Ein gutes Flair für unsere Tage in der Metropole. Sie ist so unterschiedlich, so riesig, so abwechslungsreich, so touristisch, so natürlich, so glitzernd, so dreckig, so teuer und gleichzeitig auch mal günstig, so europäisch, so anatolisch dass wir sie nicht beschreiben können. Es sind viele verschiedene Großstädte in einer und wir haben uns neben den klassischen Sehenswürdigkeiten jeden Tag ein anderes Viertel vorgenommen um überhaupt ein Gefühl für die Stadt zu bekommen.
Eminönü mit großem Basar, Universität, Basilika Cisterna, Hagia Sofia und blauer Moschee






























An der Galatabrücke auf der europäischen Seite



Galata















Auf dem Bosporus auf dem Weg nach Asien






Kuyubaşi













