Dresden und das Elbsandsteingebirge

Dresden und das Elbsandsteingebirge

Viel schönes haben wir in unserer ersten Woche gesehen, einzig negativ zu berichten ist wohl die Tatsache, dass es im südöstlichen Sachsen sehr wenig echte Campingplätze zu geben scheint. Ob nun wegen der begonnenen Sommerferien oder aus Prinzip sind diese leider dann auch noch voll und/oder sehr teuer. Stellplätze gibt es einige, wobei diese, im Gegensatz zu anderenorts, meist keine Versorgung-und Entsorgungseinrichtungen bieten und max.24h zu benutzen sind: letztlich einfach teure Parkplätze Aber wir wollten autarker sein und so wechselten wir Tag für Tag die Aussicht, wanderten auch mal über die Grenze nach Tschechien und haben bis an die Duschschmerzgrenze unser Ding gemacht.

Dadurch haben wir aber auch viele Ecken dieser wunderschönen Gegend gesehen. Und überall waren die Leute nett und das Essen gut. 🙂 Zunächst aber urbanes Leben in Dresden: Der Zwinger ist aktuell eine große Baustelle und bei 31°C war die Besichtigungsmotivation der Mädchen eher gedämpft. Aber ein kostenlos herunterladbarer Audioguide hat uns doch einiges zu den Bauwerken erklärt.

Mehr Spaß hat allen die Entdeckung der imposanten Festung Königstein gemacht. Auch hier gab es mit Hilfe eines tollen Audioguides extra für Kinder ganz viel zu sehen- allem voran immer wieder die grandiose Aussicht!

und dann natürlich die Natur rund um die tollen Felsformationen: Ob ganz klassisch mit Touristen aus ganz Europa auf der Bastei oder im Felsenlabyrinth beim Klettern oder auf vielen gut ausgeschilderten Wanderwegen- wir haben rauf und runter ganz viel gesehen und können feststellen, dass wir tolle Wandermäuse dabei haben. (Hin und wieder ist aus der ein oder anderen Maus auch mal eine Bergziege geworden 😉 )

und abends die Elbe….

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