Archiv der Kategorie: Kindertagebuch

Die Toiletten in Japan sind ganz anders. Man kann eine Popoheizung anmachen (wenn es kalt ist, ist es sogar gut ) Das mit den Toiletten fand ich am Ende ein bisschen nervig, weil ein paar Toiletten 🚽 nicht warm waren und deswegen hat es genervt. Zum Anschalten gab es Bedientafeln. Und es gab auch noch andere Funktionen. Ich zähle die, die ich mir gemerkt habe mal auf. Man konnte vorne und hinten abspritzen lassen (NICHT VON EINEM ANDEREN MENSCHEN. DAS HAT ZUM GLÜCK DIE TOILETTE GEMACHT) und andere Funktionen. Jetzt noch ein paar Bilder Bedientafel Klo Zeichen Manchmal gab es das Waschbecken direkt im Spülkasten . TOLETTE Eine Besonderheit für Mütter und Babies waren die Toiletten mit einem extra Babysitz in der Kabine.

Das sind die Tee Felder in Cameron Highlands. Tee braucht Hügel und sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz normaler Busch . Es braucht viele Arbeitsschritte für den Tee aus dem Laden. Wir waren bei einer Tee Firma namens ^BOH^ sie haben viele Tee Felder . Wir haben uns angesehen wie der Tee produziert wird. Man muss den Tee trocknen, zerkleinern und fermentieren. Bald wird der Tee fertig sein und so sieht er dann aus. Man kann in die Felder von ^BOH^ reingehen .

Istanbul ist eine sehr abwechslungsreiche und vielfältige Stadt, in der einem nie langweilig wird 😀. Als wir angekommen sind, sind wir erstmal ins Bett gegangen. Es war nämlich schon fast Mitternacht und alle waren sehr müde. Am Dienstagmorgen sind wir dann erstmal unser näheres Umfeld erkunden gegangen und haben Schule gemacht, was wir auch an Schultagen machen müssen. Bei unserer kleinen Besichtigung des Viertels sind wir auf einen Friseur gestoßen und haben Papa, der dringend wieder zum Friseur musste reingescheucht. Papa hat dann das volle Programm bekommen, in dem auch eine Massage und eine Bartrasur ihren Platz gefunden hat. Nach dem ausgibiegen Friseurtermin sind wir dann weiter gelaufen. Und haben den nächsten Bäcker geplündert. Es hat Spaß gemacht durch die Gassen zu laufen und zu endecken wie andere Menschen leben und arbeiten. Ich fand vor allem spannend das eine Lira so wenig wert ist, dass ich sie im Laden geschenkt…

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Das Wetter in den Bergen ändert sich schnell. Heute war es leider ziemlich regnerisch. Es laufen ganz viele Kühe, Schweine und Pferde rum .Zum wandern ist es gut. gerade sind wir noch in einer Pension. GEORGIEN, MESTIA.

Zutaten. Weißbrot Oliven Schafskäse und so geht es: Nimm dir das Weisbrot und schneide den Schafskäse in ganz kleine Stücke. Jetzt sind die Oliven dran. Sie werden in Stücke geschnitten. Brösel den Schafskäse auf dein Brot. Die Olivenstücke werden auf das Schafskäsebrot gelegt . GUTEN APPETIT.

In Troja gibt es auch ein Museum. Da stand was übers trojanische Pferd, mit dem die Griechen endgültig die Stadt eroberten. Das Trojanische Pferd war ja eigentlich eine Kriegslist um in die Stadt zu kommen. Erst haben sie gesagt wir geben auf und machen euch als Geschenk ein großes Pferd und daraufhin haben sie angefangen ein Holzpferd zu bauen. In dem Holz Pferd konnten sich Menschen verstecken, w eil sie schon einmal angegriffen haben. Das ist nur eine Nachbildung.

Am Anfang dachte ich:“och wie doof das Land doch ist“. weil ich unsere Reisepässe nicht an der Grenze abgeben dufte. Papa hat nämlich gesagt, dass Männer in der Türkei etwas höher gesetzt sind und dass es nicht so ganz höflich ist, wenn eine Frau einen Mann anspricht um etwas zu fragen. (z.B. wenn man wissen will ob wir über Nacht an dem Ort wo wir gerade stehen,stehen dürfen.) Obwohl mir das hier jetzt in den letzten zwei Tagen gar nicht aufgefallen ist. Was ich aber sehr interessant finde, dass es einen Unterschied macht ob man ein Mittagessen in Deutschland oder in der Türkei kauft. Wir haben nämlich nur fünf Euro für unser Mittagessen in Eceabat bezahlt. Dies ist ist ein Beitrag von Pia

Die letzten Tage waren sehr einseitig, aber trotzdem spannend. Sie bestanden aus Tagebuch schreiben, Städte angucken und essen. Alba Iulia, Sibiu, Sighisoara Das sind alles Städte aus Siebenbürgen.:-) Eishöhle Dies ist ein Beitrag von Pia und Charlotte.

Die Woche in Breslau war sehr abwechslungsreich und aufregend. Wie man sieht ist Breslau eine sehr abwechslungsreiche Stadt. Eine bekannte Sehenswürdigkeit sind auch die Zwerge, die sich an fast jeder Straßenecke finden lassen. Es gibt ganz verschiedene Zwerge, von Mönch bis Süßigkeitenzwerg ist alles dabei. Es gab auch einen Zwerg, der gierig nach Eis war oder einen Fan Club von einem Zwergenfußballspieler, ein absoluter Zwergenstar. In Breslau gibt es 500 Zwerge der Art. Aber trotzdem sehen alle unterschiedlich aus. Aber in Breslau kann man nicht nur Zwerge suchen und angucken, nein es gibt auch ein Zentrum das die Oder sauber hält. Dieses Zentrum besitz nämlich Kajaks mit denen Touristen über die Oder fahren und Müll sammeln, das machen sie aber nicht mit den Händen und rühren in der grünen Grütze rum, nein, nein dann würde das Ganze ja keiner mehr machen. Man bekommt Pickzangen, mit denen man den Müll aus…

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In den ersten Tagen sind wir nach Sachsen und Dresden gefahren. Auf der Festung Königsstein hat man einen guten Ausblick, aber es kann einem auch etwas schwindelig werden. Trotzdem war sie sehr schön. Beim Wandern braucht man auch mal eine Pause. Hoch auf die Schneekoppe. Es ist zwar etwas frisch an manchen Stellen aber trotzdem kann man etwasessen. 🙂 Ganz viel wandern, klettern und jede Menge Spaß.Das Elbsandsteingebirge hat super Kletterfelsen und Wanderwege. Auch das Felsenlabyrinth war toll. Am besten war der Weg, der durch die Felsen führt. Viel Spaß macht es durch die engen Tunnel zu klettern, obwohl man manchmal merkt, dass die Kleineren klar im Vorteil sind. Aber wenn man größer ist, kommt man mehr Felsen hoch und vor allem leichter hoch. Mann muss aber gleichzeitig gut aufpassen das man keine Zahl übersiehtoder die falsche Abzweigung nimmt. Wenn man Angst hat kann das auch schwierig werden, zum Beispiel…

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