Istanbul ist eine sehr abwechslungsreiche und vielfältige Stadt, in der einem nie langweilig wird 😀. Als wir angekommen sind, sind wir erstmal ins Bett gegangen. Es war nämlich schon fast Mitternacht und alle waren sehr müde. Am Dienstagmorgen sind wir dann erstmal unser näheres Umfeld erkunden gegangen und haben Schule gemacht, was wir auch an Schultagen machen müssen. Bei unserer kleinen Besichtigung des Viertels sind wir auf einen Friseur gestoßen und haben Papa, der dringend wieder zum Friseur musste reingescheucht. Papa hat dann das volle Programm bekommen, in dem auch eine Massage und eine Bartrasur ihren Platz gefunden hat. Nach dem ausgibiegen Friseurtermin sind wir dann weiter gelaufen. Und haben den nächsten Bäcker geplündert. Es hat Spaß gemacht durch die Gassen zu laufen und zu endecken wie andere Menschen leben und arbeiten. Ich fand vor allem spannend das eine Lira so wenig wert ist, dass ich sie im Laden geschenkt bekomme und das Thema Inflation, das in der Türkei gerade eine große Rolle spielt, fand ich auch interessant. Am zweiten Tag in Istanbul an der Autobahn haben Papa und ich eine Stadtführung gemacht und waren in der blauen Moschee, in der Hagiasofia, auf dem weltbekanten Basar und in der Zisterne, dabei haben wir viel über die Gebäude gelernt. Die nächsten Tage waren ziemlich einfach und nicht sonderlich spektakulär.























Liebe Pia, ich lese deine Berichte so gerne!!!! Du erzählst so anschaulich, dass ich mir Istanbul jetzt viel besser vorstellen kann. Vielen Dank dafür. Bis bald 🙂