Zum Abschluss unserer Zeit in Nepal waren wir noch einmal einige Tage in Dhulikel, einem kleineren Ort im Kathmanduvalley. Nicht so trubelig, kaum westliche Touristen, aber nicht allzu weit vom Flughafen entfernt. Schlussendlich haben wir dann auch noch zwei Nächte mitten in Thamel verbracht. Hier haben wir noch mal (fast) alles bekommen, was Nepal uns gezeigt hat: Freundliche Menschen, Hilfsbereitschaft, ziemlich kalte Nächte ohne Heizung, tolle Blicke auf das Dach der Welt, abenteuerlichen Verkehr, echte local Busses (wenn Du als Westler denkst:“Der Bus ist voll“, sind erst die Hälfte aller Mitfahrer drin und auf dem Trittbrett), Müll und die nichtexistente Entsorgung, der Gestank; immer wieder reichlich günstiges leckeres Essen und ganz viel gelebte Religion im Alltag. DAS nepalesische Nationalgericht Dhal Baht- Reis und Linsen, haben wir in allen lokalen Variationen, mit frischem Gemüse, mit Curry, mit Pickels bekommen. Je nach Region war es immer anders, aber immer und das ist ganz typisch, immer mit Nachschlag. Einfachere Restaurants habe ich nirgendwo erlebt, aber frischer gekocht wird nirgends. Je weiter abgelegen die Küche war, desto sicherer kamen die meisten Zutaten direkt aus dem Garten dahinter. Rot ist die Nationalfarbe der Nepali und bei jedem roten Sari werde ich nun an Nepali Frauen denken. Typisch ist auch, dass beim leisesten kalten Lüftchen alle eine Mütze aufsetzen. 10°C rechtfertigen eine Daunenjacke, aber nicht, dass man von Flip Flops auf Schuhe umsteigt. Last but not least glutenfrei kann man sowohl in Kathmandu, als auch in Pokhara in der French Bakery essen. Ansonsten muss man sich aber auf die vielen vorhandenen natürlich glutenfreien Lebensmittel verlassen.
Wir sind uns einig: Nach Nepal sollte man nochmal zurückkommen! Schließlich haben wir den Mt. Everest bisher nur ganz von Ferne gesehen 😉














Es wird kalt nachts. Alle treffen sich am Feuer vor dem Haus.





Ein nepalesischer Supermarkt
Und nochmal Kathmandu Durbar Square











Alles wird um die Stirn gebunden und getragen
Unsere rasende Fotoreporterin

Lieblingsgarküche mit Feuertonne für Naan


Und die, die repräsentativ für alle stehen, die wir getroffen haben.




Hallo Moritz,
ich wünsche Dir/euch ein wunderbares Jahr.
Es sind tolle und beeindrucke Fotos von eurer Reise.
Ich wünsche euch eine gute Zeit und weiter tolle Erlebnisse.
Gruß Jürgen